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Kreisliga A Höxter: Vielain will Spitzenreiter ärgern |
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Freitag, 09 Dezember 2005 |
Die A-Liga verabschiedet sich in die Winterpause. Nur noch einmal wird in diesem Jahr gespielt. Der TuS Bad Driburg hat mit dem Gastspiel beim SV Kollerbeck zum Abschluss noch einmal eine ganz hohe Hürde zu überspringen. SV Kollerbeck – TuS Bad Driburg (Hinspiel: 0:3): Sechs Siege, ein Remis, noch keine Niederlage – der SV Kollerbeck ist das drittstärkste Heimteam, nur die Bilanz des Spitzen-Duos Driburg/Brenkhausen ist noch besser. Der TuS Bad Driburg gewann die letzten acht Spiele in Folge, hat erst ein Auswärtsspiel verloren. Trotzdem könnte Kollerbeck für die Klunker-Elf ein potentieller Stolperstein sein. SV Brenkhausen/Bosseborn – SV Dalhausen (Hinspiel: 1:4): Im Hinspiel fügte der SV Dalhausen dem Spitzenreiter die bis dato schwerste Niederlage zu. „Einen Punkt wollen wir auch im Rückspiel holen“, gibt sich Dalhausens Coach Michael Vielain auch fürs zweite Aufeinandertreffen optimistisch. Klarer Favorit ist dennoch Spitzenreiter Brenkhausen. Zumal Dalhausen nicht sonderlich auswärtsstark ist und sechs von bislang acht Gastspielen verlor. TSC Steinheim – SV Höxter II (Hinspiel: 2:9): Der TSC hofft auf die Winterpause, um frisch gestärkt in die Rückrunde zu starten und das Thema Klassenerhalt offensiv anzugehen. Elf Niederlagen in Folge hinterlassen natürlich ihre Spuren und für die Moral wäre ein „Dreier“ zum Jahresabschluss sicher förderlich. Gegen Höxter könnte sogar ein Sieg drin sein: Die Kreisstädter holten nämlich erst magere vier Auswärtspunkte. SC Lauenförde – TuS Amelunxen (Hinspiel: 5:2): Vier Punkte aus den letzten beiden Spielen, letzten Sonntag das wichtige 2:0 über Abstiegsmitkonkurrent TSC Steinheim: Der TuS Amelunxen stemmt sich mit aller Kraft gegen die Schreckensvision B-Liga. In Lauenförde will Trainer Niemann punkten, um den Anschluss an Sandebeck und ans untere Mittelfeld zu halten. Ein Zähler bei den heimschwachen Niedersachsen ist definitiv möglich. SG Sandebeck/Langeland – SV Bredenborn (Hinspiel: 3:4): Sandebeck/Langeland kann mit einem Sieg seine Position im unteren Mittelfeld sichern und Abstand zu den Abstiegskandidaten halten. Will Bredenborns Elf Anschluss an die beiden ersten Plätze halten, muss sie gewinnen. Der Abstand zum TuS Driburg beträgt bereits neun Punkte. TuS Vinsebeck – SG Albaxen/Lüchtringen (Hinspiel: 4:3): Ein Punkt aus drei Heimspielen ist verhältnismäßig wenig, vor allem für den TuS Vinsebeck, der zu den Teams des oberen Drittels zählt. Albaxen/Lüchtringen, immerhin Sechster in der Auswärtstabelle, reist nicht ohne Chance an. SG Ottbergen Bruchhausen – TIG Brakel (Hinspiel: 0:3): Drei Auswärtsniederlagen erlitt TIG Brakel zuletzt. Ottbergen/Bruchhausen geht als Favorit ins Spiel. Die Elf von Martin Kröger verlor nur eins ihrer letzten zehn Spiele. SpVg Rolfzen/Sommersell – SV Vörden (Hinspiel: 3:1): Rolfzen/Sommersell erwischte einen guten Start in die Saison, hat aktuell aber seit acht Spielen nicht gewonnen. Eine Serie, die durch das Heimspiel gegen Vörden auslöschbar sein dürfte. Vörden hat noch nicht einen Auswärtspunkt holen können. Quelle: Neue Westfälische
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