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Bezirksliga: Dringenberger sind heiß auf’s Derby gegen Erkeln |
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Freitag, 09 Dezember 2005 |
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Ein Spiel noch, dann ist für die Bezirksligisten Winterpause. Was gibt’s da schöneres, als mit einem Sieg die Weihnachtsfeier zu genießen. Für die Abstiegskandidaten aus Dringenberg und Neuenheerse ist ein Sieg schon Pflicht, um weiter im Rennen um den Klassenerhalt zu bleiben. Die Topteams haben allesamt lösbare Aufgaben vor sich. SV Dringenberg – TuS Erkeln: Die Dringenberger wollen auf jeden Fall spielen, um nicht auf dem letzten Platz zu überwintern. „Es wird aber schwierig gegen Erkeln, denn wir haben seit drei Wochen nicht gespielt“, sagt SVD-Trainer Frank Ziegeroski. Dennoch sieht er Chancen. „Bei uns sind alle heiß auf ’s Spiel“, so Ziegeroski, der alle Spieler an Bord hat. Ebenso beim TuS Erkeln. „Wir wollen den psychologisch wichtigen zweiten Platz verteidigen“, setztTrainer Klaus Brandt auf Sieg. „Wenn wir unsere normale Leistung bringen, gewinnen wir auch.“ TuS Horn-Bad Meinberg – FC Nieheim: Es ist mal wieder an der Zeit zu punkten. Der letzte Nieheimer Sieg passierte am 6. November, danach gab es eine Niederlage und drei Ausfälle. Dadurch rutschte der FC auf Platz drei, hinter dem Erzrivalen aus Erkeln. Um den Abstand auf Warburg nicht zu groß werden zu lassen, gibt es für die Meinhardt-Elf beim Tabellenachten nur ein Ziel: ein Sieg. SV Fürstenau/Bödexen – VfL Lüerdissen: Nach zwei 0:4-Niederlagen ist der SV Fürstenau (15 Punkte) sehr dicht an die Abstiegszone gerückt. Ein Heimsieg gegen den VfL Lüerdissen (11 Punkte) würde eine Menge Luft verschaffen. Der VfL hat auswärts bisher erst einen Punkt holen können. TuS Lüdenhausen – SF Warburg: Das 1:1 auf eigenem Platz gegen den SSV Oesterholz ist abgehakt. Immer noch haben die Warburger einen komfortablen Vorsprung (10 Punkte) vor dem TuS Erkeln. Bei der schwächsten Heimmannschaft der Liga sollen die verschenkten Punkte wieder zurückgeholt werden. Lüdenhausen konnte erst vier Punkte zu Hause holen und sieben Heimtore flößen Torwart Lippert auch keinen Respekt ein. SSV Oesterholz – FC Neuenheerse/Herbram: Der Aufwärtstrend beim FC Neuenheerse ist unverkennbar – fünf Punkte holte der Aufsteiger aus den letzten drei Spielen und konnte auch endlich die rote Laterne abgeben. Trotzdem ist es noch ein weiter Weg zum Klassenerhalt. Ein Sieg vor der Winterpause wäre auch für’s Selbstvertrauen der Truppe von Trainer Wolfgang Mikus immens wichtig. Allerdings ist der SSV heimstark (nur eine Niederlage) und zeigte zuletzt beim Spitzenreiter eine disziplinierte und taktisch saubere Vorstellung, die mit einem Punkt belohnt wurde. VfB Beverungen – TuS Sonneborn: „Wir wollen auf jeden Fall spielen – notfalls auch am Hakel“, hat Beverungens Vorsitzender Hubertus Grimm den Ausweichplatz im Hinterkopf. Beim VfB sind nach langer Zeit fast alle Spieler wieder an Bord – nur Mittelfeld-Motor Marian Pollmann fällt weiterhin aus. Mit einem Sieg könnte sich der VfB Beverungen, der bislang immer noch ohne Niederlage auf eigenem Platz ist, in der Spitzengruppe weiter etablieren. SuS Lage - TSV Kohlstädt (Samstag, 15 Uhr). Im Vorfeld des Abstiegsgipfels strich Jose Antonio Garrido Mira heraus, dass sein Trainerkollege Carsten Schulze ein guter Trainer sei (die LZ berichtete). Doch mit den Nettigkeiten wird es heute an der Eichenallee vorbei sein. Denn beide Teams brauchen dringend Punkte. FC Schwelentrup-Spork/W. - Post-SV Detmold (Samstag, 16 Uhr). Seit fünf Spielen sind die Postler ohne Niederlage. "Wir haben unser System umgestellt und spielen jetzt nur noch mit einer Spitze. Das zahlt sich aus", so Post-Obmann Bernd Herbst. Heute wird Markus Hass in vorderster Front auflaufen. Herbst: "Wir wollen unbedingt punkten, denn abends ist unsere Weihnachtsfeier." Quelle: Neue Westfälische / LZ-Online
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