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Siebter Spieltag der Höxteraner Kreisliga A - Kellerduell beim SV Vörden |
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Freitag, 16 September 2005 |
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Mit einem Sieg in Dalhausen will der TuS Vinsebeck die Tabellenführung verteidigen. Driburg empfängt Bredenborn und die zurzeit starken Rolfzener genießen Heimrecht gegen Brenkhausen. Getippt hat Kollerbecks Trainer Jörg Hundertmark. TuS Bad Driburg-SV Bredenborn: „Wir haben den Sack nicht richtig zugeschnürt.“ Harald Klunker, Trainer des TuS Bad Driburg, trauerte dem verpassten Sieg in Sommersell doch ein wenig hinterher. Vor eigener Kulisse wollen sich die Kurstädter, deren Heimweste noch immer blütenweiß ist, mit einem „Dreier“ zurückmelden. Die Vorzeichen sind günstig: Immerhin hat der SV Bredenborn drei Spiele in Folge verloren. SV Dalhausen-TuS Vinsebeck: Beim 1:4 in Sandebeck stand der SV Dalhausen ein wenig neben sich. Im Heimspiel wollen sich die Fußballer um Coach Michael Vielain rehabilitieren, werden es aber schwer haben. Der Spitzenreiter TuS Vinsebeck leidet zwar unter Verletzungssorgen – das störte die Dölitzsch-Elf aber schon die letzten Spielen nicht. SV Höxter II-SV Kollerbeck: Die auswärts noch punktlosen Höxteraner sind auf eigenem Platz eine schwer zu knackende Nuss: Immerhin ist die Elf von Michael Vogt das immer noch viertbeste Heimteam der Liga. Auf sehr erfolgreiche Wochen blickt der Aufsteiger aus Kollerbeck zurück. Drei Siege in Folge verzeichneten Jörg Hundertmark & Co. zuletzt. TuS Amelunxen-SG Albaxen/Lüchtr.: „Wenn du unten drin steht, kommt das Pech hinzu.“ Bei Andreas Niemann und seinem TuS Amelunxen läuft zurzeit nicht wirklich alles rund. Nur zwei Punkte aus sechs Spielen, zuletzt ein ärgerliches 1:2 in Kollerbeck nach einem Eigentor, – den Saisonstart hat sich der TuS, zu allem Überfluss auch noch schwächste Heimelf der Liga, anders vorgestellt. Albaxen/Lüchtringen gewann erst ein Auswärtsspiel: Ein unangenehmer, aber nicht unschlagbarer Gegner der Niemann-Elf. Spvg. Rolfzen/S.-SV Brenkhausen/B.: Beide Mannschaften haben eine stark nach oben zeigende Formkurve. Der SV Brenkhausen ist seit drei Spielen ungeschlagen. Rolfzens Trainer Andreas Niescery will die positive Entwicklung der ersten Spiele bestätigen. Seine Elf ist noch ohne Niederlage. SG Ottbergen/Bruchh.-TSC Steinheim: Ottbergen/Bruchhausen hat seit vier Spielen nicht gewonnen. In Brenkhausen erarbeitete sich die Kröger-Elf phasenweise Feldvorteile und erkämpfte sich ein leistungsgerechtes Unentschieden. Der TSC ist vor allem in der Abwehr anfällig – im Schnitt vier Gegentore pro Spiel sind einfach zu viel. In der Offensive hängt vieles von Ünal Bozkurt, dem erfolgreichsten Torjäger der Liga, ab. TIG Brakel-SC Lauenförde: Beim 3:2 über Vörden quälte sich der SC Lauenförde regelrecht zum Sieg. „Das Spiel wurde wohl zu locker genommen“, kommentierte Pressesprecher Gerd Brecht den Zittersieg. SC-Trainer Stefan Hensel wird TIG Brakel sicherlich nicht zu locker nehmen. Schließlich nahm die Gökce-Elf eine gehörige Portion Selbstbewusstsein aus dem 3:1 über Steinheim mit und zählte im letzten Jahr zu den wenigen Mannschaften, die Lauenförde schlagen konnten. SV Vörden-SG Sandebeck/Langel.: Der 4:1-Sieg über Dalhausen tat dem zuvor sieglosen Aufsteiger Sandebeck/Langeland sichtlich gut. Nach Vörden reist der Ex-B-Ligist entsprechend selbstbewusst. Die Vördener gewannen ihr Auftaktspiel, kassierten anschließend fünf Niederlagen in Folge. Quelle: Neue Westfälische
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