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Kreisliga A Höxter am Wochenende: Wenn zwei sich streiten . . . |
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Freitag, 23 September 2005 |
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Spitzenspiel in der Kreisliga A ist der Vergleich zwischen dem SV Brenkhausen und dem TuS Bad Driburg. Tabellenführer Vinsebeck steht vor der vermeintlich lösbaren Aufgabe Vörden. Andreas Niemann, Trainer des Schlusslichts TuS Amelunxen, hofft auf Besserung und tippt den Spieltag. SG Sandebeck/Langel.-TIG Brakel: Nach sehr mäßigem Saisonstart hat sich Sandebeck/Langeland wieder gefangen und verlor nur ein einziges seiner letzten vier Spiele. Beim 2:2 in Vörden hatten die Sandebecker Pech, waren sie dem Sieg doch näher. Die stärkere Mannschaft war letzte Woche auch TIG Brakel. Sie hätte nach Aussage ihres Trainers Ercan Gökce gegen Lauenförde ohne Zweifel gewinnen müssen. SC Lauenförde-SG Ottbergen/Bruchh.: Der SC Lauenförde durfte sich nach dem 0:0 bei TIG Brakel für den Punkt noch bedanken. Mehr war für das Lauenförder Rumpfteam nicht drin. Entwarnung soll es für die Partie gegen Ottbergen/Bruchhausen geben, die Ausfallliste soll kleiner werden. Ottbergen/Bruchhausen hat sich nach einer Negativserie wieder gefangen, erbeutete vier Punkte in den letzten beiden Partien. TSC Steinheim-Spvg. Rolfzen/S.: Das Problem des TSC Steinheim bleibt: Die vielen Gegentore. Auch muss die Elf von Haydar Özdemir ihre positiven Ansätze über die vollen 90 Minuten umzusetzen lernen. Zuletzt verspielte der TSC eine 3:2-Führung in Ottbergen und verlor nach schwacher zweiter Hälfte mit 3:5. Über viel zu viele Gegentore ärgerte sich auch Rolfzens Trainer Andreas Niescery beim 3:7 gegen Brenkhausen. SV Brenkhausen/B.-TuS Bad Driburg: „Wir haben einen Sprung gemacht." Andreas Grützner, Trainer des SV Brenkhausen, freute sich über die effektive Chancenverwertung beim 7:3-Triumph in Rolfzen. Den positiven Trend der letzten Wochen wollen die Brenkhäuser, die sich auf den zweiten Platz vorgeschoben haben, bestätigen. Der TuS Bad Driburg ist eine harte Nuss und auswärts zurzeit auch selbstbewusster als im letzten Jahr. SV Bredenborn-TuS Amelunxen: Wer hätte das vor der Saison gedacht? Der TuS Amelunxen ist nach sieben Spieltagen noch ohne Sieg und Schlusslicht. „Am Anfang war es Verletzungspech. Hinten musste die komplette Abwehr umgestellt werden. Jetzt stehen wir mit dem Rücken zur Wand", merkte Amelunxens Trainer Andreas Niemann seiner Elf die Verunsicherung an. Bredenborn feierte in Driburg ein Erfolgserlebnis - nach drei Niederlagen in Folge. SV Kollerbeck-SV Dalhausen: Nach drei Siegen in Folge musste sich der SV Kollerbeck der Höxteraner Reserve mit 2:3 geschlagen geben. Trotzdem macht der Aufsteiger, der die B-Liga nach Belieben dominierte, auch eine Ebene höher auf sich aufmerksam. Vor allem zu Hause. Die Truppe um Coach Jörg Hundertmark ist viertbestes Heimteam und vor eigener Kulisse noch immer ohne jeden Punktverlust. Dalhausen scheiterte gegen Vinsebeck am Versuch, den Ausgleich zu erzwingen - obwohl Vinsebeck das Spiel mit neun Mann beendete. Seit drei Spielen warten Vielain & Co. auf einen Punkt. TuS Vinsebeck-SV Vörden: Personell angeschlagen, aber erfolgreich: Der TuS Vinsebeck gewann sechs Spiele nacheinander - fast ein Wunder, zumal Trainer Norbert Dölitzsch die Mannschaft in den letzten Wochen immer neu zusammenkratzen musste. Gegen Vörden, das als Abstiegskandidat gehandelt wird, sind die Vinsebecker trotz allem Favorit. Quelle: Neue Westfälische
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