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Bezirksliga: Punkte-Quote zeigt deutlich nach unten Drucken E-Mail
Samstag, 28 Oktober 2006
Sportkreis Höxter (ris). Das ist eine schwache Quote: In dieser Bezirksligasaison holten die vier Mannschaften des Sportkreises Höxter an den ersten zwölf Spieltagen 36,7 Prozent der erreichbaren Punkte (51 von 139). In der Spielzeit 2005/06 waren es zum vergleichbaren Zeitpunkt 61,4 Prozent (86 von 140 Punkten). Beim VfB Beverungen soll mit dem neuen Trainer Hubertus Wrede der Aufschwung erfolgen.
FC Nieheim - TuS Horn-Bad Meinberg. Zum zweiten Mal in dieser Saison kassierte der FCN zwei Niederlagen hintereinander.

In Barntrup blieben die Nieheimer erstmals ohne eigenen Treffer. »Das macht mir wenig Kopfzerbrechen. Wir wissen, dass Barntrup derzeit mehr Substanz hat«, sagt Spielertrainer Mark Meinhardt, der optimistisch nach vorn blickt: »Der Abstand auf Platz eins darf zur Winterpause nicht mehr als sechs Punkte betragen. Dann ist noch alles drin.« Diesmal muss der FCN noch ohne den gesperrten Dennis Thorenmeier antreten. Auch Jens von Heesen fehlt. Horn holte nur vier Punkte aus sechs Auswärtsspielen, schoss dabei nur drei Tore. Derzeit scheint das Brokmann-Team aber im Aufwind - mit sieben Punkte aus drei Spielen.

VfB Beverungen - VfL Lüerdissen. Der neue Trainer des VfB Beverungen, Hubertus Wrede, übernimmt die drittschwächste Offensive der Liga. In sechs von zwölf Partien blieben die Beverstädter ohne eigenen Treffer. Lüerdissen gewann drei Mal in Folge, konnte aber zuletzt beim 4:3 gegen Oesterholz keineswegs überzeugen. »Dass es zu meinem Anfang als Trainer gegen den Tabellenzweiten geht, ist mir lieb. Da erwartet nicht jeder einen Sieg«, bekundet Wrede, der erst noch sein Team kennen lernen muss. Dabei habe er anderthalb Augen auf die A-Jugendlichen gerichtet. Wrede liebäugelt mit dem Einsatz der Nachwuchsspieler, da deren Hinrunde schon beendet ist und sie ohne Doppelbelastung dem Bezirksligateam neuen Schwung geben könnten.

FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen - TuS Vinsebeck. Schwelentrup liegt fünf Punkte vor den »Teutonen« auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Fünf Niederlagen am Stück und seit neun Spielen nicht gewonnen. Das sind die Fakten beim FCSSW. Die Heimstärke des Vorjahresaufsteigers ist auch Vergangenheit (nur sechs Punkte aus sechs Spielen). Der TuS Vinsebeck möchte nach drei ungeschlagenen Partien den ersten Auswärtssieg feiern. Wegen eines Blutergusses in der Wade fehlt Dominik Pott. Markus Nolte ist krank geschrieben. Da die zweite Mannschaft spielfrei hat, können von dort Kräfte aufrücken. Die Dölitzsch-Elf, die beim 0:0 gegen Beverungen gute Chancen ungenutzt ließ, muss ihre Trefferquote steigern. Auswärts gelang in 540 Minuten erst ein Tor.

SSV Oesterholz - TuS Erkeln. Die vergangenen vier Heimauftritte brachten für das SSV-Team von Trainer Holm Hänsgen nur einen Punkt. Gern gesehene Gäste könnten die Spieler des TuS Erkeln sein, die noch keinen Auswärtssieg erringen konnten. Beim Team von der Nethe können Michael Puhl, Bayram Sener und Klaus Brandt nicht spielen. Dennoch wünscht sich Trainer Klaus Brandt, das sein Team an das erfolgreiche Spiel von vor einer Woche anknüpft: »Da haben wir uns selbst aus dem Sumpf gezogen.« Der SSV Oesterholz war vor einer Woche beim 3:4 in Lüerdissen trotz eines zwischenzeitlichen 0:3-Rückstandes und 70 Minuten in Unterzahl dem Ausgleich nahe.

SV Borgholz/Natzungen - RSV Barntrup. Die Gastgeber, die seit neun Partien ungeschlagen sind und daheim bisher 16 von 18 Punkten erreicht haben, sind bekanntlich Tabellenführer und Barntrup ist Dritter. Wenn die Sturm-Elf wieder so dominiert wie gegen den Post SV Detmold und dabei ihre Chancen-Auswertung verbessert, dann können aus jetzt zwei Zählern fünf Punkte Vorsprung auf Barntrup werden.
Das ist aber sicher einfacher geschrieben als auf dem Platz umgesetzt. Barntrup ist seit zehn Partien unbesiegt. Die Hilker-Truppe feierte am vergangenen Sonntag beim 2:0 gegen Nieheim den siebten Sieg in Serie. Der RSV hat in allen bisher absolvierten 12 Liga-Spielen jeweils mindestens ein Tor erzielt. An diesem Sonntag muss der RSV allerdings ohne Torjäger Manuel Altrogge auskommen, der noch das 2:0 gegen Nieheim erzielte, dann aber wegen einer Tätlichkeit die rote Karte gesehen hat. Bei den Jordanen sind Thomas Lotze und Stefan Disse angeschlagen, werden aber wohl spielen.

TBV Lemgo - SV Dringenberg. Der 3:1-Erfolg des TBV in Kohlstädt und der vor drei Wochen gegen Landesligist Warburg 08 erzielte Sieg im Westfalenpokal sind Warnzeichen genug für den SV Dringenberg. Da der Lemgoer Trainer zu Saisonbeginn Probleme in seiner Offensivabteilung sah, wurde Michael Majewski reaktiviert. Nach einem Jahr »Ruhestand und Alte-Herren«, wie Trainer Ivan Maros sagt, feierte Majewski am Vorsonntag im TBV-Sturm mit zwei Toren ein gutes Comeback. Jetzt will er weiter treffen. Gespielt wird übrigens auf dem Kunstrasen am Jahnplatz.
»Lemgo ist von Haus aus eine spielstarke Mannschaft. Da die Begegnung auf Kunstrasen ausgetragen wird, erwarte ich ein schnelles Spiel«, erklärte Dringenbergs Coach Frank Ziegeroski. »Lemgo und auch der danach kommende Gegner TuRa Heiden sind für mich unbekannte Größen«, gestand der SVD-Trainer, der zumindest weiß, dass der TBV eine junge, bewegliche Mannschaft hat. Aber auch der SVD kann selbstbewusst auflaufen, hat er doch zuletzt zwei Siege in Folge eingefahren. Dabei blieb Keeper Axel Kratochwil jeweils ohne Gegentor. Dies bewies einmal mehr, dass die Ziegeroski-Elf eine überdurchschnittliche Abwehrformation hat.

Quelle: Westfaln-Blatt

 

Wieder Spitzenspiel beim SV Borgholz/Natzungen

13. Spieltag der Bezirksliga / Beverungen will mit neuem Trainer Aufschwung schaffen

Kreis Höxter. Obwohl das Spitzenspiel des Tages in Borgholz stattfindet, wird das Spiel des VfB Beverungen im Blickpunkt stehen. Mit Neu-Trainer Hubertus Wrede soll sich der VfB mit einem Sieg über Lüerdissen aus der Krise schießen.

SV Borgholz/Natzungen – RSV Barntrup: Nach Nieheim und Detmold folgt nun das dritte Spitzenspiel für die Borgholzer. Und wahrscheinlich das schwerste. „Das ist eine unangenehme Truppe, zudem haben sie sieben Mal in Folge gewonnen – die müssen ja gut sein“, hat Burkhard Sturm, Trainer des SV Borgholz, Respekt vor dem Gegner. Allerdings hat seine Elf als zu Hause noch ungeschlagener Tabellenführer genügend Selbstbewusstsein angehäuft, um auch den RSV, bei dem Toptorjäger Altrogge (Rotsperre) fehlen wird, zu schlagen. „Unser Torabschluss muss aber besser werden als gegen Detmold“, fordert Sturm.

FC Nieheim – TuS Horn-Bad Meinberg: Nach den bitteren Niederlagen gegen die beiden Spitzenteams Borgholz und Barntrup droht der FC Nieheim im Niemandsland der Tabelle zu verschwinden. Daher fordert Spielertrainer Mark Meinhardt aus den vier Spielen bis zur Winterpause mindestens zehn Punkte. „Wir müssen sehen, das der Abstand zur Spitze höchstens sechs Punkte beträgt, aber wir müssen auch unsere Hausaufgabe machen“, setzt er auf einen Heimsieg – das wäre erst der dritte im siebten Spiel. Mit einer offensiveren Spielweise als zuletzt will Meinhardt die Horner unter Druck setzen. Bis auf Jens von Heesen kann er alle Spieler einsetzen.

TBV Lemgo – SV Dringenberg: „Das ist eine spielstarke Mannschaft, das wird schwer für uns“, hat Dringenbergs Trainer Frank Ziegeroski auch den Kunstrasen des TBV im Hinterkopf. Doch der SV Dringenberg ist derzeit gut drauf und könnte sich mit einem weiteren Sieg im gesicherten Mittelfeld festbeißen. „20 Punkte will ich bis zur Winterpause haben“, setzt sich Ziegeroski ein Ziel. Zwei Spiele wird aber Libero Michael Körner (Rotsperre) noch fehlen, ansonsten sind alle einsatzbereit.

FC Schwelentrup – TuS Vinsebeck: Seit drei Spielen ist der TuS Vinsebeck nun ungeschlagen, allerdings sprang dabei nur ein Sieg heraus – etwas zu wenig im Abstiegskampf. Das weiß auch Trainer Norbert Dölitzsch, der sich den ersten Auswärtssieg
erhofft. „Bei Schwelentrup läuft es nach der Anfangseuphorie nicht mehr so gut, das müssen wir ausnutzen.“ Gespielt wird in Schwelentrup auf Asche, dort hat der FC erst einmal gewinnen können. Um sich bestmöglich vorzubereiten, haben die Vinsebecker sogar in Eversen auf Asche trainiert. Allerdings fehlen dem TuS immer noch Markus Nolte, Jörg Ostermann und Dominik Pott. Nur Julien Disse ist wieder dabei.

VfB Beverungen – VfL Lüerdissen: Gleich zum Einstand bekommt der neue Trainer Hubertus Wrede einen dicken Brocken vorgesetzt. Der VfL Lüerdissen steht an zweiter Stelle und hat auswärts erst einmal verloren. „Mir ist aber lieber gegen eine Spitzenmannschaft zu spielen, als gegen Vinsebeck – gegen Lüerdissen stehen wir nicht so unter Druck“, geht Wrede locker ins Spiel. Obwohl er erst zwei Trainingseinheiten leitete, hat er eventuell Änderungen in der Startaufstellung vor. „Im Sturm müssen wir den Hebel ansetzen“, denkt er an das 0:0 in Vinsebeck. Auch die auf die Bank verbannten Suermann und Schubert bekommen eine neue Chance. „Jeder fängt bei mir bei Null an, die Tür ist noch einmal offen, aber wenn es nicht läuft, kann sie auch ganz zu sein“, hat Wrede Prinzipien. Da er stark auf die Jugend baut, könnten auch A-Jugendspieler am Sonntag zum Einsatz kommen.

SSV Oesterholz – TuS Erkeln: Die Krise scheint überwunden, nun will der TuS Erkeln mit einer kleinen Siegesserie bis zur Winterpause den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen. Dafür ist auch ein Sieg bei den heimstarken Oesterholzern erforderlich. „Die leben vom Kampf. Bei uns liegt es an der Einstellung, ob wir uns niederkämpfen lassen, oder unsere spielerischen Qualitäten einsetzen“, sagt Trainer Klaus Brandt, der selbst nicht spielen kann. Außer ihm werden auch Michael Puhl und Bayram Sener fehlen – dafür sind Peter Rehrmann und Martin Piechota wieder fit.

Quelle: Neue Westfälische

Hoffnung auf die rote Schlacke
FC Schwelentrup-Spork/W. will die Wende schaffen

Kreis Lippe (jh). Während der RSV Barntrup und der VfL Lüerdissen nach der Spitze schielen, sammeln zwei weitere Fußball-Bezirksligisten derzeit ganz neue Erfahrungen. Nach zwei Aufstiegen in Folge strich TuRa Heiden zuletzt nur ein Pünktchen aus sechs Spielen ein. Auch der FC Schwelentrup-Spork/W. steckt nach fünf Niederlagen in der größten Krise seit fünf Jahren.

Post-SV Detmold - SuS Lage. Auf dem Papier scheint es, als hätten sich die Postler eine Grippe eingehandelt. Doch drei sieglose Spiele in Folge gilt es zu relativieren. "Das waren alles starke Gegner", so Obmann Herbst, für den es gegen SuS Lage wieder bei Null anfängt. Parallel dazu kränkeln auch die Zuckerstädter, die bei den aktuellen drei Niederlagen ein Torverhältnis von 1:11 aufwiesen.

SV Borgholz/Natzungen - RSV Barntrup. Die Spitze ist für den RSV Barntrup nach sieben Siegen in Folge in unmittelbarer Sichtweite, wobei Trainer Hilker den Landesligaabsteiger als kompakteste Elf der Liga bezeichnet. Ärgerlich, dass sich ausgerechnet jetzt Manuel Altrogge eine rote Karte einhandelte. Das schlechte Gewissen will der bislang fünfmal erfolgreiche RSV-Torjäger mit einem Mannschaftsessen ausgleichen. "Unsere Defensive war zuletzt überragend, deshalb sind wir nicht chancenlos", möchte Hilker den Spitzenreiter kitzeln.

FC Nieheim - TuS Horn-Bad Meinberg. Ein Schlüsselspiel für die Hornschen, für die es zuletzt sanft voran ging. Doch speziell in der Fremde blieb der TuS bei erst einem Auswärtssieg bislang noch vieles schuldig.

TuRa Heiden - TSV Kohlstädt. Heidens vermeintlich komfortabler Kader schrumpft weiter. Zu den Verletzungen von Mutlu und Born kamen in dieser Woche zwei Muskelfaserrisse von Hamm und Lutz. "Trotzdem ist die Stimmung weiter gut", so Spielertrainer Geffers.

TBV Lemgo - SV Dringenberg. Die Verpflichtung des kaltschnäuzigen Michael Majewski hat sich bereits ausgezahlt. Mit dem schon dreimal erfolgreichen "MM" will die TBV-Rasselbande gegen Dringenberg den Makel der Unberechenbarkeit ablegen. Nur mit einem Heimsieg wird das feine 3:1 in Kohlstädt veredelt.

FC Schwelentrup-Spork/W. - TuS Vinsebeck. Die Hoffnung ruht auf der roten Schlacke. Mit der Rückkehr ins Bergstadion, das gemeinhin als Bastion gilt, wollen die Ridder-Mannen ihre gewohnte Sicherheit zurückgewinnen, wenngleich Rotsünder Daniel Ickert gegen den zuletzt dreimal ungeschlagen gebliebenen Neuling gesperrt ist.

VfB Beverungen - VfL Lüerdissen. Wolfgang Wächter bewegt sich in Lüerdissen am Optimum. Theoretisch ist am Sonntag sogar die Tabellenführung möglich.

SSV Oesterholz - TuS Erkeln. Gegen Erkeln gilts: In den letzten vier Heimspielen blieb für die Oesterholzer nämlich nur ein einziger bescheidener Zähler am Paradies.

Quelle: Lippische Landeszeitung

 
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Letzte Nachricht: 1 Tag her
  • Ernst : Kücüker sagt in brakel ab ! Liegt glaube och am Trainer !?
  • Sammer : Morgen, also Freitag natürlich (:
  • Sammer : Spiel vor verlegt! SV Höxter II - SV B/B II , in höxter um 19:00 Anstoß, wird ein geiles derby!
  • Inge_Koschmidda : Geiler Witz
  • Guti : Und fährt dann nach Italien
  • Guti : Ich habe gehört Werner Streich macht ne Pause in Dalhausen. Wirt ja auch zeit
  • Kicker : Der FC Stahle steigt nach einem 5:1-Sieg beim SV Fürstenau/Bödexen in die Bezirksliga auf! HErzlichen Glückwunsch...im zweiten Spiel ging der SV Alhausen/Pömbsen mit 1:10 gegen FC Aa-Nethetal unter!
  • Paul : @ Goldi, woher willst du das alles wissen?
  • Inge_Koschmidda : Dalhausen an G. Carmisciano drann - hörte der macht erst ne Pause in Italien und geht dann eventuell zu seinem Freund Werner Streich - ist aber nur ein Gerücht, das im Bevertal kreist
  • Goldi : Brakel noch an 3 weiteren A-Liga Spielern dran.
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